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Geschichte
der Ohrakupunktur

Schon 100 Jahre vor unserer Zeitrechnung wurde in der
Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) in einfacher
Darstellung der reflektorische Zusammenhang zwischen
Ohrmuschel und Körperregionen dargestellt. Die Behandlung
über das Ohr wurde im Laufe der Zeit immer weiter
entwickelt und in den 50er Jahren von dem Franzosen P.
Nogier zu der heutigen Therapie ergänzt.


Wie funktioniert die Ohrakupunktur?

Die einzelnen Körperregionen stellen sich in der
Ohrmuschel dar. Durch Stechen von Akupunkturnadeln können
einzelne Punkte angeregt oder sediert werden. Somit werden
z.B. Nervenschmerzen vermindert oder die Peristaltik des
Darms angeregt, etc.
 
Wann wende ich Ohrakupunktur an?
 
Ohrakupunktur findet vor allem Anwendung bei Schmerzzuständen
des Bewegungsapparates und ergänzend bei:
·
Raucherentwöhnung
·
Übergewicht
·
Allergien
·
Psychovegetative
Befindlichkeitsstörungen
·
Funktionelle Störungen
des Verdauungssystems
·
Störungen im
Menstruationszyklus
·
u.v.m.


Wie
lange dauert eine Therapie?

Die Dauer der Therapie ist abhängig von der Art der
Erkrankung. Sie kann als Einzeltherapie bei z.B.
Raucherentwöhnung oder ergänzend zu z.B. Osteopathie
verwendet werden.
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