Kerstin Staeck

Gua Sha (östliche Massage)

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Gua Sha ist eine Behandlungstechnik, die in ganz Asien verwendet wird. Oft wird sie innerhalb der Familienmitglieder gegenseitig ausgeführt.

„Gua“ bedeutet „reiben“. „Sha“ ist ein Begriff, der Blutstauung an der Oberfläche beschreibt. Wendet man auf der Haut Reibung in Form gleichmäßiger, wiederholter Striche an, so kommt das „Sha“ in Form kleiner, roter Hautflecken an die Oberfläche. Nach 1-3 Tagen sind diese wieder verschwunden. Farbe und Dauer geben mir diagnostische und prognostische Hinweise.

Gua Sha hat zahlreiche positive Wirkungen. Es bewegt gestautes Blut und fördert den Blutfluss zu den Muskeln, Geweben und Organen. Durch die Bewegung der Körperflüssigkeiten, die Nährstoffe zu den Geweben tragen und Stoffwechselabfälle von ihnen wegtransportieren, werden die normalen Stoffwechselvorgänge wiederhergestellt. Die oft schmerzhaften Muskelverspannungen werden gelockert und der Lymphfluss im entsprechenden Gebiet angeregt.

Gua Sha ist nicht schmerzhaft! Die Behandlung wird als sehr angenehm und entspannend empfunden.

In meiner Praxis biete ich Gua Sha alleine oder auch in Kombination mit Akupunktur an.

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