Kerstin Staeck

Japanische Akupunktur

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Die japanische Akupunktur kennt die gleichen Akupunkturpunkte und Meridiane wie die chinesische Akupunktur. Diese Kenntnisse wurden im 6. Jahrhundert von einem chinesischen Arzt nach Japan gebracht. Dort gingen sie ihre eigenen Wege, es entwickelten sich eigene Konzepte und Ideen.

Ein großer Unterschied liegt in der Diagnose. Bei der japanischen Akupunktur spielt die so genannte Haradiagnose eine entscheidende Rolle: Ich suche Druckpunkte im Bereich des Bauches. Finde ich schmerzempfindliche Stellen, so geben diese Hinweise auf Störungen jeglicher Art. Durch das Setzen von feinsten Nadeln werden die Störungen aufgehoben , der Bauch wird weicher, die Schmerzen verschwinden und sie Selbstheilungskräfte sind aktiviert.

Eine Kombination aus japanischer und chinesischer Akupunktur hat sich in meiner Arbeit als sehr effektiv erwiesen, weil ich so noch individueller auf meine Patienten eingehen kann.  

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